Bild: Rechtsberatung-UP - Beratungsstelle für Unfallopfer und Patienten

Invalidenversicherung

Die Invalidenversicherung (IV) strebt an, durch einen Gesundheitsschaden beeinträchtigte Menschen wieder einzugliedern. Gelingt dies nicht, prüft sie einen Rentenanspruch.

Haben Sie nach monatelanger Prüfung noch immer keinen Bescheid? Haben Sie Fragen zum Verfahren der IV im Zusammenhang mit beruflichen Massnahmen oder mit dem Antrag auf eine IV-Rente? Wünschen Sie eine Umschulung, eine Hilflosenentschädigung oder praktische Hilfe zur Bewältigung Ihres Alltags? Schickt Sie die zuständige IV-Stelle zur medizinischen Abklärung und Sie haben Fragen dazu? Leiden Sie an einer Krankheit mit unklaren Beschwerden? Wird für eine laufende Rente eine Rentenrevision angekündigt?

Zu diesen Fragen und vielen mehr wissen unsere spezialisierten Anwältinnen und Anwälte was das Gesetz und was die Praxis sagen.

Unfallversicherung

Die Unfallversicherung schützt Arbeitnehmende vor den finanziellen Folgen durch Unfall-und Berufskrankheit. Geschieht ein Unfall nicht während der Arbeitszeit oder am Arbeitsplatz gilt die Versicherung meistens dennoch.

Kämpfen Sie nach einem Unfall mit Ihrer Versicherung (z.B. mit der SUVA oder mit einer anderen Unfallversicherung)?

Lehnt die Versicherung Leistungen ab mit der Begründung, nicht mehr der Unfall sondern eine Krankheit sei Schuld an Ihren Beschwerden?

Sind Sie nicht sicher, ob es sich beim Ereignis um einen Unfall handelt? Leiden Sie an einer Berufskrankheit? Will man Ihnen eine Entschädigung bezahlen, um den Fall abzuschliessen? Diese Fragen und viele andere im Zusammenhang mit dem Unfallversicherungsgesetz klären Anwältinnen und Anwälte der Rechtsberatung UP.

Krankentaggeldversicherung

Angestellten, die krank werden steht in der Regel ein Krankentaggeld zu, sofern sie gemäss Arbeitsvertrag entsprechend versichert sind. Sind Sie arbeitsunfähig, richtet Ihnen die Krankentaggeldversicherung meist für maximal 2 Jahre 80 Prozent Ihres Lohnes aus.

In unserer Rechtsberatung erfahren Sie beispielsweise welche Ansprüche und Kündigungsfristen Sie haben und was bei Krankheits-Rückfällen geschieht.

Arbeitslosenversicherung

Die Arbeitslosenversicherung springt bei Arbeitslosigkeit ein. Was oft nicht bekannt ist: Wieder ins Erwerbsleben einsteigende Mütter oder Rückkehrende aus dem Ausland können ebenfalls Ansprüche geltend machen.

Sind Sie gemäss Arztzeugnis zu 80 Prozent krankgeschrieben und das RAV sendet Sie wieder nach Hause? Die Rechtsberatung UP klärt Sie auf über Ihre Ansprüche bei Arbeitslosigkeit, Kürzungen und Wartezeiten und die zuständigen Versicherungen.

Berufliche Vorsorge

Die berufliche Vorsorge nach BVG dient der finanziellen Sicherstellung der gewohnten Lebensführung in angemessener Weise bei Eintreten des Versicherungsfalls. Ungeachtet des Namens „Pensionskasse“ werden nebst dem Alter auch die Versicherungsrisiken Tod und Invalidität gedeckt. Es kann sich bei BVG-Leistungen um wichtige Ansprüche handeln und es ist unerlässlich diese rechtzeitig zu klären.

Tritt ein Versicherungsfall ein, sichert die berufliche Vorsorge nach BVG den gewohnten Lebensunterhalt. Die Pensionskasse deckt die Versicherungsrisiken im Alter, bei Tod und Invalidität. Ansprüche aus der BVG müssen rechtzeitig geklärt werden.

AHV

Sie möchten noch arbeiten, obwohl Sie das gesetzmässige Pensionsalter erreicht haben? Sie wollen die AHV im Ausland beziehen? Sie lassen sich mit 55 Jahren scheiden? Alle diese Fragen beantworten unsere Anwältinnen und Anwälte aufgrund ihrer Fachkenntnisse und langjährigen Erfahrung. Unsere Mitglieder kennen auch die Stolpersteine aus der Gerichtspraxis.

Ergänzungsleistungen (EL)

Ergänzungsleistungen oder Zusatzleistungen werden zusammen mit einer IV-, einer AHV-Rente oder allenfalls mit IV-Taggeldern ausbezahlt. Einen grossen Beitrag leisten die EL bei Pflegebedürftigkeit im Alter. Informieren Sie sich bei der UP über Ihre Rechte oder die Ihrer Angehörigen.

Mutterschaft

Das Erwerbsersatzgesetzt regelt die Mutterschaftsentschädigung und die Ansprüche von Dienstleistenden. Oft ist der Übergang von einer Arbeitsunfähigkeit in den Mutterschaftsurlaub fliessend. Erfahren Sie durch unsere spezialisierten Anwälte und Anwältinnen was zu beachten ist und wie Sie sich am besten während des unbezahlten Urlaubs gegen die Risiken Unfall und Krankheit versichern.

Familienzulagen

Die Familienzulagen, auch Kinderzulagen genannt, sind kantonal geregelt. Der Bund schreibt lediglich Mindestansätze vor. Unter Umständen haben Sie auch ohne Anstellung oder während eines unbezahlten Urlaubs Anspruch auf Kinderzulagen.Klären Sie Ihre Fragen in einer persönlichen Rechtsberatung bei UP.

 

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